23.02.2016 in Allgemein

„Die Gemeinde Simmersfeld lebt vom vielfältigen Engagement ihrer Bürger“

 

„Auch die Gemeinde Simmersfeld könnte das Klagelied anstimmen, das viele Orte im Kreis Calw anstimmen. Das tun wir nicht. Wir stellen uns den Gegebenheiten“. Mit diesen Sätzen begrüßte Bürgermeister Jochen Stoll Daniel Steinrode, den Landtagskandidaten der SPD. „Wir feiern dieses Jahr 900 Jahre Simmersfeld. Wir sind uns unserer Wurzeln bewusst und wir schauen zuversichtlich in die Zukunft.“ Als Kreistagsabgeordneter hatte Daniel Steinrode sehr konkrete Fragen  in den Bereichen öffentlicher Verkehr, Bauentwicklung, Schule und Ausbau des Glasfasernetzes. Steinrode wörtlich:  „Für mich  ist mein Slogan Mehr Zukunft für unsere Heimat. Mehr Heimat für unsere Zukunft zugleich Programm“. Wir müssen unsere Heimat zukunftsfähig gestalten. Zugleich müssen wir darüber wachen, dass mit der Forderung nach mehr Zukunftsfähigkeit unbemerkt mehr zwischenmenschliche Kälte einsickert. Für mich ist Heimat ein Ort schützender Geborgenheit. Wir brauchen Wachstum, aber kein Wachstum seelischer Eiszapfen.“ Volle Zustimmung bei Bürgermeister Stoll. Er ist überzeugt, dass ein zweiter Abgeordneter im Landtag für die Kommunen im Kreis nur von Vorteil sein könne. „Als Kommunen können wir nur davon profitieren“  In dem Zusammenhang erinnerte Stoll an Dr. Rainer Prewo, der während seiner Zeit im Landtag die  Gemeinde Simmersfeld sehr stark gefördert  habe. Ohne die Unterstützung, die Prewo vermittelt habe, hätte Simmersfeld viele Projekte nicht verwirklichen können,

Bezüglich der Kulturarbeit bewunderte Daniel Steinrode mit Hochachtung die Leistung des ländlichen Raumes.“ Euer Fest-Spiel- Haus ist ein Gütesiegel, ist eine Qualitätsmarke, die weit über den Kreis Calw hinaus hohes Ansehen genießt. Mike Jörg, der Wahlkampfleiter von Daniel Steinrode, der als Kabarettist mehrmals im Fest-Spiel-Haus aufgetreten ist, äußerte seine Bewunderung:  „Was Roland Schweizer für die kulturelle Blüte dieser Region geleistet hat, wird vielen Bürgern vermutlich erst viel später bewusst werden.“  Für Daniel Steinrode hat der ländliche Raum eine integrative Kraft.  „Um in den Sturmböen des Zeitgeistes bestehen zu können, braucht es tiefe Verwurzelung. Das macht die Qualität unserer ländlichen Region aus.“

23.02.2016 in Allgemein

„Bad Teinach-Zavelstein: klein aber fein“ Bürgermeister Markus Wendel hatte Landtatgskandidat Daniel Steinrode zu Gast.

 

Im Mittelpunkt des Treffens standen die Themen Breitband-Versorgung, öffentliche Verkehrssituation, Kindergarten/Schule und  Bauentwicklung. Zentrale Frage war, wie kann Landespolitik Kommunalpolitik unterstützen, damit der ländliche Raum für junge Famielien atraktiver bleibt.  „Bei der Entscheidung, wo ich ein Haus baue oder eine Wohnung beziehe, wird die Frasge, wie schnell der  Internetzugang ist, eine entscheidende Rolle spielen. Schnelles Internet gehört zum Standart wie Wasseranschluss und Strom“, sagt Daniel Steinrode. Als Kreistagsabgeordneter erfahre er täglich, welche Sorgen die Menschen bewegen. Dass es im Kreis immer weniger Schlaglöcher gäbe, dafür habe die Landesregierung gesorgt. Dass möglichst alle Haushalte mit Glasfaserkabel versorgt werden, sei Aufgabe der Kommunen, der Kreis- und der Landespolitik. „Da sind wir auf einem sehr guten Weg. Der Ausbau des Hochgeschwindigkeitsnetzs wird von der Landesregierung mit bis zu 90% gefördert. Es liegt an den Kommunen, hier aktiv zu werden.“ . Bürgermeister Markus Wendel bestätigt, dass die Nachfrage noch Bauland sehr hoch sei. „Der Speckmantel um die Region  Stuttgart ist inzwischen über die Nagold rüber geschwappt“. Die Bürger würden in Eigeninitiativen kreative Ideen entwickeln.  „Wir haben die Initiative Bürgerauto für alle. Da sind 30 Fahrer im Ehrenamt aktiv.“ Dieses Bürger-Mobil werde vor allem für Arztbesuche in Anspruch genommen, aber auch für Einkäufe und Behördengänge“. Der Tourismus entwickle sich wieder sehr positiv. Das sichere auch  Arbeitsplätze, Zum Schluss kam das Gespräch auf die anstehende Krokusblüte. Der Teinacher Sprudel habe Bad Teinach zu Weltruf verholfen, die Krokusblütein Zavelstein zu landesweiter Bewunderung. Dank der Unterstützung der Bauern könne sich die Blütenpracht rund um die Burgruine Zavelstein von Jahr zu Jahr besser entfalten. 2014  seien 1,3 Millionen Krokusblüten gezählt worden.

Wer sich für die Krokusblüte interessiert, kann sich über die Homepage der Tourismusabteilung der Gemeinde informieren. 

23.02.2016 in Allgemein

„Stammheim ist die Aussichtsplattform von Calw“

 

Daniel Steinrode, Mitglied des Kreistages und Kandidat der SPD für den Landtag traf sich mit dem Ortsvorsteher von Stammheim und Holzbronn, Patrick Sekinger,  zu einem Gedankenaustausch. Daniel Steinrode interessierte sich für die Bereiche Internetanbindung, öffentlicher Nahverkehr, Kindergarten/Schule, Bauentwicklung und Ausbau der Straßen. „Als Mitglied des Kreistages bin ich davon überzeugt, dass sich in diesen Bereichen die Zukunft unseres Kreises entscheidet.“ Patrik Sekinger, einer der jüngsten Ortsvorssteher des Landes, freut sich auf die Zukunft. „Die Ortschaften Holzbronn und Stammheim sind gut aufgestellt. Wir haben alles, um eine Kerngemeinde zusammen zu halten. Wir werden unsere Industriegebiete ausweiten und  neues Bauland ausweisen können“. Die Hesse-Bahn werde neue Entwicklungsimpulse auslösen. „Darauf sind wir vorbereitet. Wir haben ein Konzept mit objektiven Kriterien entwickelt, nach dem entschieden wird, wer bei uns Bauland erwerben kann.“ Dass es in vielen Bereichen auch große Probleme gebe, hat Patrik Sekinger nicht nur angedeutet. Aber „Probleme sind für mich keine Last. Die sind für mich eine Herausforderung. Von unserem Ort aus haben wir eine fantastische  Weitsicht. Diese Weitsicht beflügelt auch unsere politischen Entscheidungen.“ Er wünsche Daniel Steinrode bei der Wahl viel Erfolg, Für den Kreis Calw könne ein zweiter Abgeordneter im Landtag  nur von Vorteil sein.

23.02.2016 in Allgemein

Die VHS Oberes Nagoldtal und engagierte Lernbegleiter haben ein Konzept für ein Pilotprojekt erarbeitet, um Flüchtlings-

 

Auf Einladung von Angela  Anding, Leiterin der VHS Oberes Nagoldtal, traf sich Daniel Steinrode, Landtagskandidat der SPD mit den Initiatoren des Projektes „Deutsch am Nachmittag“ (DaN), vertreten durch den ehrenamtlichen Lernbegleiter Dieter Pirk, um sich über die Dringlichkeit einer Übergangslösung zur Sprachförderung für Flüchtlings- und Migrationskinder zu  informieren. Bei der Gesprächsrunde waren auch die Leiterin der Jugendkunstschule, Dorothee Müller, und Wolfgang Borkenstein vom Kreisjugendring dabei. Die Landesregierung hat "Grundsätze zum Unterricht für Kinder und Jugendliche mit Sprachförderbedarf an allgemein bildenden und beruflichen Schulen" erarbeitet, auf deren Grundlage landesweit Vorbereitungsklassen (VKL) für Schülerinnen und Schüler mit Sprachförderbedarf eingerichtet werden können. Diese Vorbereitungsklassen haben die Aufgabe, eine gezielte, individuelle Förderung sowohl für Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund, als auch für Schülerinnen und Schüler mit besonderem Sprachförderbedarf zu gewährleisten. Auf der Basis dieser Vorgaben wären im Kreis Calw 28 Vorbereitungsklassen möglich. Voraussetzung ist, dass es gelingt, die notwendige Klassenstärke zusammen zu bringen und qualifizierte Lehrer zu finden. Das Geld wäre da; was fehlt, sind die Lehrer. Darin liegt die Problematik: Im Kreis gibt es viele Flüchtlingskinder, die dringend Sprachförderunterricht bräuchten, aber nicht überall sind die Voraussetzungen für Vorbereitungsklassen gegeben. Also können diese Vorbereitungsklassen nicht starten, obwohl die Kinder dringend eine Förderung bräuchten. Genau an der Stelle setzt das von Angela Anding und Dieter Pirk in enger Absprache mit den Rektoren Matthias Fröhlich (Ebhausen) und Thomas May (Altensteig) ausgearbeitete Projekt „Deutsch am Nachmittag“ an. Es bietet eine schnelle und unkomplizierte Hilfe, um die betroffenen Kinder effektiv zu fördern.

 

21.02.2016 in Allgemein

Chancen eröffnen, junge Menschen fördern: Eine neue Hochschule würde den Kreis Calw stärken

 

Hochqualifizierte Fachkräfte ausbilden und junge Menschen, die eine fundierte Ausbildung aber dennoch einen Bachelorabschluss machen möchten, vor Ort in der Ländlichen Region halten, ist das Anliegen von Claus Schmiedel, SPD-Landtagskandidat Daniel Steinrode, Landrat Helmut Riegger und Hans Digel, die sich zu diesem Zweck mit dem Hauptgeschäftsführer der IHK Nordschwarzwald Martin Keppler, dem Vertreter der Steinbeis-Hochschule Christian Seiter und Dr. Reinhard Maier, der Schulleiter der Gewerblichen Schule Nagold getroffen hatten. Kreisrat Daniel Steinrode erläuterte die Problemsituation im Kreis Calw, der darunter leidet, dass junge Menschen zum Studium aus dem Kreis ziehen und zumeist nicht mehr zurückkehren. Dadurch gehen Fachkräfte verloren aber auch Einwohner und damit entgehen den Kommunen Steuern sowie dem Einzelhandel vor Ort Kunden. 

Daniel Steinrode auf Facebook

 

 

Daniel Steinrode auf Twitter