23.02.2016 in Allgemein
Im Mittelpunkt des Treffens standen die Themen Breitband-Versorgung, öffentliche Verkehrssituation, Kindergarten/Schule und Bauentwicklung. Zentrale Frage war, wie kann Landespolitik Kommunalpolitik unterstützen, damit der ländliche Raum für junge Famielien atraktiver bleibt. „Bei der Entscheidung, wo ich ein Haus baue oder eine Wohnung beziehe, wird die Frasge, wie schnell der Internetzugang ist, eine entscheidende Rolle spielen. Schnelles Internet gehört zum Standart wie Wasseranschluss und Strom“, sagt Daniel Steinrode. Als Kreistagsabgeordneter erfahre er täglich, welche Sorgen die Menschen bewegen. Dass es im Kreis immer weniger Schlaglöcher gäbe, dafür habe die Landesregierung gesorgt. Dass möglichst alle Haushalte mit Glasfaserkabel versorgt werden, sei Aufgabe der Kommunen, der Kreis- und der Landespolitik. „Da sind wir auf einem sehr guten Weg. Der Ausbau des Hochgeschwindigkeitsnetzs wird von der Landesregierung mit bis zu 90% gefördert. Es liegt an den Kommunen, hier aktiv zu werden.“ . Bürgermeister Markus Wendel bestätigt, dass die Nachfrage noch Bauland sehr hoch sei. „Der Speckmantel um die Region Stuttgart ist inzwischen über die Nagold rüber geschwappt“. Die Bürger würden in Eigeninitiativen kreative Ideen entwickeln. „Wir haben die Initiative Bürgerauto für alle. Da sind 30 Fahrer im Ehrenamt aktiv.“ Dieses Bürger-Mobil werde vor allem für Arztbesuche in Anspruch genommen, aber auch für Einkäufe und Behördengänge“. Der Tourismus entwickle sich wieder sehr positiv. Das sichere auch Arbeitsplätze, Zum Schluss kam das Gespräch auf die anstehende Krokusblüte. Der Teinacher Sprudel habe Bad Teinach zu Weltruf verholfen, die Krokusblütein Zavelstein zu landesweiter Bewunderung. Dank der Unterstützung der Bauern könne sich die Blütenpracht rund um die Burgruine Zavelstein von Jahr zu Jahr besser entfalten. 2014 seien 1,3 Millionen Krokusblüten gezählt worden.
Wer sich für die Krokusblüte interessiert, kann sich über die Homepage der Tourismusabteilung der Gemeinde informieren.
23.02.2016 in Allgemein
Daniel Steinrode, Mitglied des Kreistages und Kandidat der SPD für den Landtag traf sich mit dem Ortsvorsteher von Stammheim und Holzbronn, Patrick Sekinger, zu einem Gedankenaustausch. Daniel Steinrode interessierte sich für die Bereiche Internetanbindung, öffentlicher Nahverkehr, Kindergarten/Schule, Bauentwicklung und Ausbau der Straßen. „Als Mitglied des Kreistages bin ich davon überzeugt, dass sich in diesen Bereichen die Zukunft unseres Kreises entscheidet.“ Patrik Sekinger, einer der jüngsten Ortsvorssteher des Landes, freut sich auf die Zukunft. „Die Ortschaften Holzbronn und Stammheim sind gut aufgestellt. Wir haben alles, um eine Kerngemeinde zusammen zu halten. Wir werden unsere Industriegebiete ausweiten und neues Bauland ausweisen können“. Die Hesse-Bahn werde neue Entwicklungsimpulse auslösen. „Darauf sind wir vorbereitet. Wir haben ein Konzept mit objektiven Kriterien entwickelt, nach dem entschieden wird, wer bei uns Bauland erwerben kann.“ Dass es in vielen Bereichen auch große Probleme gebe, hat Patrik Sekinger nicht nur angedeutet. Aber „Probleme sind für mich keine Last. Die sind für mich eine Herausforderung. Von unserem Ort aus haben wir eine fantastische Weitsicht. Diese Weitsicht beflügelt auch unsere politischen Entscheidungen.“ Er wünsche Daniel Steinrode bei der Wahl viel Erfolg, Für den Kreis Calw könne ein zweiter Abgeordneter im Landtag nur von Vorteil sein.
23.02.2016 in Allgemein
Auf Einladung von Angela Anding, Leiterin der VHS Oberes Nagoldtal, traf sich Daniel Steinrode, Landtagskandidat der SPD mit den Initiatoren des Projektes „Deutsch am Nachmittag“ (DaN), vertreten durch den ehrenamtlichen Lernbegleiter Dieter Pirk, um sich über die Dringlichkeit einer Übergangslösung zur Sprachförderung für Flüchtlings- und Migrationskinder zu informieren. Bei der Gesprächsrunde waren auch die Leiterin der Jugendkunstschule, Dorothee Müller, und Wolfgang Borkenstein vom Kreisjugendring dabei. Die Landesregierung hat "Grundsätze zum Unterricht für Kinder und Jugendliche mit Sprachförderbedarf an allgemein bildenden und beruflichen Schulen" erarbeitet, auf deren Grundlage landesweit Vorbereitungsklassen (VKL) für Schülerinnen und Schüler mit Sprachförderbedarf eingerichtet werden können. Diese Vorbereitungsklassen haben die Aufgabe, eine gezielte, individuelle Förderung sowohl für Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund, als auch für Schülerinnen und Schüler mit besonderem Sprachförderbedarf zu gewährleisten. Auf der Basis dieser Vorgaben wären im Kreis Calw 28 Vorbereitungsklassen möglich. Voraussetzung ist, dass es gelingt, die notwendige Klassenstärke zusammen zu bringen und qualifizierte Lehrer zu finden. Das Geld wäre da; was fehlt, sind die Lehrer. Darin liegt die Problematik: Im Kreis gibt es viele Flüchtlingskinder, die dringend Sprachförderunterricht bräuchten, aber nicht überall sind die Voraussetzungen für Vorbereitungsklassen gegeben. Also können diese Vorbereitungsklassen nicht starten, obwohl die Kinder dringend eine Förderung bräuchten. Genau an der Stelle setzt das von Angela Anding und Dieter Pirk in enger Absprache mit den Rektoren Matthias Fröhlich (Ebhausen) und Thomas May (Altensteig) ausgearbeitete Projekt „Deutsch am Nachmittag“ an. Es bietet eine schnelle und unkomplizierte Hilfe, um die betroffenen Kinder effektiv zu fördern.
21.02.2016 in Allgemein
Hochqualifizierte Fachkräfte ausbilden und junge Menschen, die eine fundierte Ausbildung aber dennoch einen Bachelorabschluss machen möchten, vor Ort in der Ländlichen Region halten, ist das Anliegen von Claus Schmiedel, SPD-Landtagskandidat Daniel Steinrode, Landrat Helmut Riegger und Hans Digel, die sich zu diesem Zweck mit dem Hauptgeschäftsführer der IHK Nordschwarzwald Martin Keppler, dem Vertreter der Steinbeis-Hochschule Christian Seiter und Dr. Reinhard Maier, der Schulleiter der Gewerblichen Schule Nagold getroffen hatten. Kreisrat Daniel Steinrode erläuterte die Problemsituation im Kreis Calw, der darunter leidet, dass junge Menschen zum Studium aus dem Kreis ziehen und zumeist nicht mehr zurückkehren. Dadurch gehen Fachkräfte verloren aber auch Einwohner und damit entgehen den Kommunen Steuern sowie dem Einzelhandel vor Ort Kunden.
19.02.2016 in Allgemein
„Wer seinen Ort so promotet und voranbringt wie Landtagskandidat und Ortsvorsteher Daniel Steinrode Vollmaringen in den vergangenen Jahren wird sich auch im Landtag für seinen Kreis das Bein ausreißen“ unterstrich Europaminister Peter Friedrich, der auch ein „I love Vollmaringen“ T-Shirt besitzt, enthusiastisch bei seinem Besuch im Kreis Calw und fuhr fort: „Baden-Württemberg steht hervorragend da, und noch nie zuvor sind so viele Gelder in den Kreis Calw geflossen wie während der vergangenen vier Jahre“. Es werden schwarze Zahlen im Landeshaushalt geschrieben und gleichzeitig Rekordinvestitionen in Bildung, Forschung und Infrastruktur getätigt. Auf Einladung von Daniel Steinrode und dem SPD-Kreisverband Calw sprach der Minister für Bundesrat, Europa und Internationale Angelegenheiten im Gasthaus Löwen in Calw-Hirsau über die erreichten Erfolge während der vergangenen Legislaturperiode ebenso wie über zukünftige Programme. Landtagskandidat Daniel Steinrode warb für sein Wahlprogramm, das insbesondere den Kreis Calw im Blickpunkt hat. Er begrüßte neben dem ehemaligen Vorsitzenden des Daimler-Gesamtbetriebsrates Erich Klemm auch den Vorsitzenden der Calwer SPD-Gemeinderatsfraktion Hugo Bott, den Nagolder Gemeinderat und Gewerbevereinsvorsitzenden Helmut Raaf, der prägend für die dortige Innenstadtgestaltung war, und den EU-Beauftragten des Landkreises Calw Michael Herrmann vom Landratsamt.