01.03.2016 in AG 60plus
Rainer Hofmann begrüßte die Mitglieder der AG 60 plus – die Senioren innerhalb der SPD – die in diesem Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum feiern wird, und freute sich, dass so viele gekommen waren, um SPD Landtagskandidat Daniel Steinrode und dessen Wahlprogramm kennen zu lernen. „Ein volles Haus zeigt ein großes Interesse der Senioren an der Person Daniel Steinrode“ sagte Hofmann, der Vorsitzende der AG 60 plus, begeistert. Steinrode überzeugte indes durch breite Sachkenntnis der Themen, die für den Kreis wichtig sind, insbesondere durch seine Kompetenz auf dem Gebiet der Wirtschaftsförderung. „Die beste Wirtschaftsförderung“, betonte Daniel Steinrode, „ist es, den Kreis Calw attraktiv zu machen, denn dorthin ziehen Menschen, die die Auswahl haben, und damit auch die Fachkräfte, Steuerzahler und Konsumenten sowie junge Familien mit Kindern.“
25.02.2016 in Ankündigungen
Rainer Stickelberger MdL und Justizminister von Baden-Württemberg wird auf Einladung des Landtagskandidaten Daniel Steinrode und Renato Fontes, Vorsitzender der SPD Calw, den Kreis Calw besuchen. Aus Anlass seines Besuches findet eine Podiumsdiskussion zum Thema Sozialer Wohnungsbau statt, in der die Pläne der Landesregierung vorgestellt und die Herausforderungen für den Landkreis Calw erörtert werden.
Die Situation auf dem Wohnungsmarkt ist nicht nur in Städten, sondern auch im Landkreis Calw teils sehr angespannt, da bezahlbare Mietwohnungen vielfach nicht verfügbar sind. Junge Familien, Auszubildende, Alleinerziehende und Berufsanfänger, ganz besonders also Menschen mit geringen Einkommen, finden häufig so gut wie keinen Wohnraum, der im Rahmen des verfügbaren Einkommens liegt. Vor diesem Hintergrund kündigte der stellvertretende Regierungschef und Finanzminister Dr. Nils Schmid gemeinsam mit der Bundesbauministerin Barbara Hendricks in Stuttgart den Pakt für Sozialen Wohnungsbau an. Bis 2021 werden insgesamt 25.000 Neue Sozialwohnungen gefördert.
Landtagskandidat Daniel Steinrode wird die Einführung und Moderation der Diskussion übernehmen. Auf dem Podium sitzen neben Justizminister Rainer Stickelberger Andreas Reichstein, der Leiter der Erlacher Höhe für den Kreis Calw, sowie Lothar Kante, SPD Kreisrat und Mitglied im Bildungs- und Sozialausschuss. Die Veranstaltung beginnt am Mittwoch, den 2.3.3026 um 19 Uhr, und findet im Saal Schüz des Hermann-Hesse-Museums in Calw statt.
23.02.2016 in Allgemein
Auf Einladung des AWO-Vorsitzenden Ewald Frey besuchte Daniel Steinrode, der Landtagskandidat der SPD den Seniorentreff der AWO (Arbeiterwohlfahrt) Altensteig.
Steinrode stellte sich den rund 50 anwesenden Senioren aus Altensteig vor. Nach der Begrüßung durch Ewald Frey ging der SPD –Politiker auf sein Wahlprogramm ein. „Wir müssen den Kreis für junge Familien attraktiv machen, wir brauchen gute Busverbindungen“, meinte Steinrode insbesondere im Hinblick auf die aktuellen Entwicklungen beim Centro-Bus. Steinrode ist sich sicher: „wir brauchen ein Nachfolgemodell, bei dem der Kreis Calw bestellt und vorgibt, wie dieses Rufbussystem dann aussehen soll.“ Auch Internet war ein wichtiges Thema. Steinrode wies darauf hin, und das bestätigten viele der anwesenden Senioren, dass schnelles Internet zukünftig unabdingbar sei. Ein Glasfaseranschluss werde zukünftig einen ähnlichen Stellenwert wie der Wasser-, Telefon- oder der Stromanschluss haben.
Ein Thema beschäftigte natürlich alle Anwesenden: „Wie schaffen wir das mit den Flüchtlingen?“ „Kriegen wir das vor Ort hin?“. Steinrode ist sich sicher, dass primär die Fluchtursachen bekämpft werden müssten. Er ist froh, dass bisher keine Menschen im Kreis Calw in Zelten oder Turnhallen übernachten müssten. Gleichzeitig zeigte sich Steinrode dankbar, dass so viele Menschen ehrenamtlich in den Arbeitskreisen Asyl mitarbeiten und somit einen wichtigen Anteil an der Bewältigung der Krise leisten. Nach Ansicht von Steinrode, sollten auf die Kommunen nur noch Menschen mit einer Bleibeperspektive verteilt werden, und hier müsste alles für eine gute Integration getan werden.
Aber auch Ärzteversorgung, Bildungspolitik und Sicherheitspolitik wurden diskutiert. Steinrode wies darauf hin, dass durch die Polizeireform mehr Polizisten auf die Straße gebracht werden. Außerdem wies Steinrode darauf hin, dass die Polizei gut ausgerüstet sein müsse und alles Notwendige auch für die Sicherheit der Poleibeamten getan werden muss. Ewald Frey bedankte sich bei Steinrode für die Vorstellung und freute sich über die lebhafte Diskussion.
23.02.2016 in Allgemein
Mit dem Motto „Mehr Zukunft für unsere Heimat. Mehr Heimat für unsere Zukunft.“ will Daniel Steinrode für ein Mandat für den Kreis Calw im Landtag von Baden Württemberg kämpfen. Er stellte den Besuchern der Veranstaltung vor, was er unter diesem Motto versteht. Katrin Heeskens, Vorsitzende des Ortsvereins und Zweitkandidatin im Landtagswahlkampf, freute sich dass sich recht lebhafte Diskussionen ergaben nachdem Daniel Steinrode seine Ideen, Thesen und Vorstellungen für den Kreis Calw vorgestellt hatte. Steinrode sprach von der guten Lage des Kreises im Nordschwarzwald und im Gäu zwischen den Ballungsräumen Region Stuttgart und der Region Karlsruhe. Steinrode erinnerte, dass dank SPD in den letzten Jahren vieles erreicht wurde: Beispielhaft dafür stünde die Förderzusage des Landes für die Eisenbahn von Calw nach Renningen oder die Förderzusage für die Krankenhäuser in Nagold und Calw. Begeistert hob Steinrode auch das Nagolder Wirtschaftsgymnasium hervor, für das der Landkreis Calw schon seit Jahrzehnten gekämpft habe, das von der CDU zum toten Pferd erklärt und welches schließlich von der SPD nach Nagold gebracht wurde. Auch die Unterstützung des Landes für die Kommunen beim Ausbau der Einrichtungen für die Kleinkindbetreuung sei hervorragend. Die vielen Baustellen im Kreis seien ein Beleg dafür, dass so viel wie noch nie in den Erhalt der Straßeninfrastruktur investiert werde. Auch die Förderung des Ausbaus des Radwegnetzes durch das Land sei vorbildlich, meinte Steinrode. Vor allem auch die sehr hohe, bis zu 90 % Förderung beim Ausbau des schnellen Internets sei ein Beleg für die gute Politik des Landes für den Ländlichen Raum. Beim Breitbandausbau müssten jetzt die Kommunen und der Landkreis in die Umsetzung kommen, so Landtagskandidat Daniel Steinrode.
23.02.2016 in Allgemein
„Auch die Gemeinde Simmersfeld könnte das Klagelied anstimmen, das viele Orte im Kreis Calw anstimmen. Das tun wir nicht. Wir stellen uns den Gegebenheiten“. Mit diesen Sätzen begrüßte Bürgermeister Jochen Stoll Daniel Steinrode, den Landtagskandidaten der SPD. „Wir feiern dieses Jahr 900 Jahre Simmersfeld. Wir sind uns unserer Wurzeln bewusst und wir schauen zuversichtlich in die Zukunft.“ Als Kreistagsabgeordneter hatte Daniel Steinrode sehr konkrete Fragen in den Bereichen öffentlicher Verkehr, Bauentwicklung, Schule und Ausbau des Glasfasernetzes. Steinrode wörtlich: „Für mich ist mein Slogan Mehr Zukunft für unsere Heimat. Mehr Heimat für unsere Zukunft zugleich Programm“. Wir müssen unsere Heimat zukunftsfähig gestalten. Zugleich müssen wir darüber wachen, dass mit der Forderung nach mehr Zukunftsfähigkeit unbemerkt mehr zwischenmenschliche Kälte einsickert. Für mich ist Heimat ein Ort schützender Geborgenheit. Wir brauchen Wachstum, aber kein Wachstum seelischer Eiszapfen.“ Volle Zustimmung bei Bürgermeister Stoll. Er ist überzeugt, dass ein zweiter Abgeordneter im Landtag für die Kommunen im Kreis nur von Vorteil sein könne. „Als Kommunen können wir nur davon profitieren“ In dem Zusammenhang erinnerte Stoll an Dr. Rainer Prewo, der während seiner Zeit im Landtag die Gemeinde Simmersfeld sehr stark gefördert habe. Ohne die Unterstützung, die Prewo vermittelt habe, hätte Simmersfeld viele Projekte nicht verwirklichen können,
Bezüglich der Kulturarbeit bewunderte Daniel Steinrode mit Hochachtung die Leistung des ländlichen Raumes.“ Euer Fest-Spiel- Haus ist ein Gütesiegel, ist eine Qualitätsmarke, die weit über den Kreis Calw hinaus hohes Ansehen genießt. Mike Jörg, der Wahlkampfleiter von Daniel Steinrode, der als Kabarettist mehrmals im Fest-Spiel-Haus aufgetreten ist, äußerte seine Bewunderung: „Was Roland Schweizer für die kulturelle Blüte dieser Region geleistet hat, wird vielen Bürgern vermutlich erst viel später bewusst werden.“ Für Daniel Steinrode hat der ländliche Raum eine integrative Kraft. „Um in den Sturmböen des Zeitgeistes bestehen zu können, braucht es tiefe Verwurzelung. Das macht die Qualität unserer ländlichen Region aus.“