13.03.2022 in Allgemein

Vollmaringer verabschieden Hausmeisterin Alexandra Koppenhöfer

 

Der erste Tagesordnungspunkt der letzten Ortschaftsratsitzung war ein trauriger und stand unter dem Stern des Abschieds. Die ehemalige Vollmaringer Hausmeisterin der Gemeindehalle und der Grundschule, Alexandra Koppenhöfer, wurde vom Ortschaftsrat verabschiedet. Ortsvorsteher Daniel Steinrode bedankte sich bei ihrem überaus großen und unermüdlichen Einsatz. „Du warst immer zu allen Tag- und Nachtzeiten für die Veranstaltungen ansprechbar oder vor Ort. Du warst sowohl für die Stadt, für mich als Ortsvorsteher wie auch für die Vereine und anderen Institutionen in Vollmaringen stets die kompetente Ansprechpartnerin“ betonte Daniel Steinrode und fügte hinzu: „auf dich war immer Verlass.“ 

20.02.2022 in Allgemein

Parken in Vollmaringen

 

In Vollmaringen werden oft private Fahrzeuge an der Straße an teilweise unübersichtlichen Stellen geparkt und stellen dort ein Hindernis für andere Verkehrsteilnehmer wie zum Beispiel Radfahrer, Autofahrer oder Fußgänger dar. Diese Problematik führte dazu, dass sich der Ortschaftsrat Vollmaringen in seiner letzten Sitzung mit dem Thema Parken in Vollmaringen beschäftigte. Grundsätzlich sollten Fahrzeugbesitzer ihre Fahrzeuge auf privaten Flächen abstellen. Ein besonderes Ärgernis sind die auf öffentlichen Flächen, insbesondere am Straßenrand abgestellten LKWs oder Paketdiensttransporter. Diese gehören nicht in den Vollmaringer Ortskern und sollten auf den jeweiligen Firmengeländen oder auf privaten Flächen geparkt werden, aber keineswegs im öffentlichen Raum.

26.01.2022 in Aktuelles

SPD Nagold will bessere Anbindung an den Bahnhof Hochdorf

 

Mit der Bahn nach Zürich, Pforzheim oder Karlsruhe reisen, eine Zugfahrt über die Ortenau entspannt in die Europametropole Straßburg unternehmen, nach Horb und auch zur Arbeit ins dortige Industriegebiet oder im Stundentakt nach Stuttgart pendeln? All dies ist vom Bahnhof Hochdorf aus mit zahlreichen Verbindungen in Nah und Fern problemlos möglich. „Das große Hindernis, den Bahnhof wirklich umfassend zu nutzen und dessen Attraktivität weiter zu erhöhen“ berichtete der SPD-Fraktionsvorsitzende im Nagolder Gemeinderat Daniel Steinrode „ist jedoch eine fehlende Bushaltestelle und vernünftige, direkte Busanbindung.“ Wiederholt brachte der Hochdorfer Ortschaftsrat Hans Meier dieses Problem in Sitzungen der SPD ein, woraufhin die Sozialdemokraten dies in den verschiedensten Gremien thematisierten.

04.01.2022 in Aktuelles

Franziska Krespach wurde für 10 Blutspenden geehrt

 

„Schenke Leben – spende Blut“-

Franziska Krespach wurde für 10 Blutspenden geehrt

 

Tag für Tag werden in Deutschland etwa rund 15.000 Blutspenden benötigt – um Leben zu retten wie zum Beispiel in Notfallsituationen, wie dies bei einem schweren Verkehrsunfall nötig sein kann. Aber auch in vielen anderen Situationen wie etwa der Behandlung von Krebspatienten, geplanten Operationen oder bei Herzerkrankungen kann der rote Körpersaft eine entscheidende Rolle spielen. Damit diese lebenswichtigen Transfusionen jedoch überhaupt durchgeführt werden können, kommt es auf jeden Blutspender an: hilfsbereite Menschen, die mit ihrer uneigennützigen Spende dazu beitragen, dass Leben gerettet werden können.

 

22.12.2021 in Aktuelles

Radwegplanung auf dem Rücken der Fußgänger

 

Leserbrief von Bernd Gorenflo

 

Die Ausweisung von städtischen Fahrradflächen ist eine zukünftig wichtige und somit nachhaltige Aufgabe.  Stichworte wären da Stadtklima, Aufenthaltsqualität, Verkehrswende, CO2-Einsparung … die Liste ließe sich fortsetzen.

Allerdings darf eine solche Planung nicht darin bestehen, diese Flächen aus dem Bestand der Fußgängerflächen zu rekrutieren, frei nach dem Motto: den einen wegnehmen und den anderen geben.

Eine derartige Planung ist kurzsichtig und nicht im Sinne einer zukunftsorientierten, verkehrsgerechten Stadtentwicklungsplanung: Denn Fahrradfahrer werden gegen Fußgänger ausgespielt und da es sich im unten geschilderten Falle auch um gemischte Rad- und Fußgängerwege handelt, sind diese Planungen auch gefährlich. So zu sehen an der Ankerbrücke. Der dort ausgewiesene Radweg ins Iselshäuser Tal und nach Horb   beginnt hier am Busbahnhof, die erste Hürde ist zu nehmen: das dortige Restaurant hat gerade dort seinen Haupteingang, der Radfahrer fährt zwischen Lokal und dessen belebter Außengastronomie. Es herrscht „Querverkehr“, verursacht durch Servicepersonal und Gäste. Es folgt der Haupteingang des Einkaufsmarktes, auch hier queren die Einkaufenden die ausgeschilderte Trasse, da sie in der Regel über die Brücke von der Innenstadt herkommen, es folgt der Treppenaufgang zum Parkdeck. Nebenbei muss der Radfahrer auf die Passanten der vier Brücken achten, die rechtwinklig auf die Fahrbahn stoßen. Eine gefährliche Passage für Fußgänger und Radfahrer. Das ganze Szenario ereignet sich auf noch nicht einmal 100 m Länge.

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