01.03.2020 in Allgemein

Marga Heusner feiert ihren 80. Geburtstag – und blickt auf viele erfüllte Jahrzehnte in Vollmaringen

 

„Es ist wunderbar, wenn man mit seinen Schülern alt werden darf“ betonte Marga Heusner und fügte hinzu: „ich freue mich immer sehr, wenn ich meine ehemaligen Schülerinnen und Schüler im Dorf treffe.“ Die bekannte und nicht nur bei ihren Schülern beliebte Lehrerin der Vollmaringer Grundschule feierte nun ihren 80. Geburtstag. Hierzu gratulierten ihr nicht nur Ortsvorsteher Daniel Steinrode im Namen der Ortsverwaltung sondern auch Vertreter von Sportverein, Musikverein und der katholischen Kirchengemeinde aber auch ehemalige Schülerinnen und Schüler. Geboren und aufgewachsen ist die Jubilarin in Würzburg. Im Unterfränkischen lernte sie auch ihren späteren Mann Anton kennen und so ergab es sich, dass sie 1965 der Liebe folgend ins Württembergische kam. Zuvor hatte die junge Lehrerin in ihrer Heimatstadt bereits Unterrichtserfahrung gesammelt und war über die herrschenden rückständigen und konservativen Unterrichtsmethoden geschockt. Es wurden 40 – 50  Schüler unterschiedlicher Alterststufen in einem Raum unterrichtet, für die Marga Heusner Wochen- und Monatspläne erstellte – ganz gemäß modernen Unterrichtskonzepten abgesehen von der Schülerzahl. Die junge Lehrerin begann zunächst in Mühlen am Neckar als kommissarische Rektorin, bevor sie die verwaiste Rektorenstelle an der Vollmaringer Grundschule übernahm. Dort erwarben sie und ihr Mann ein Grundstück und bauten dort in Windeseile ihr Eigenheim – das musste laut Anton Heusner bis im Spätsommer 1968 fertig sein, denn da begann schließlich die Schule und damit die Arbeitsstelle für Marga. Die junge Frau, die sich nach ihren Erzählungen gegen konservative Schulräte und altmodischen Ansichten durchsetzte, brachte schnell frischen Wind in die Grundschule des Ortes, wo sie viele Jahrzehnte mit großer Leidenschaft unterrichtete und junge Menschen – und später selbst deren Kinder – auf ihrem Weg ins Leben begleitete. Auch heutige moderne Themen wie Inklusion und Integration waren ihr bereits früh wichtig und sie versuchte, diese mit ihrem Kollegium umzusetzen. Auch schwierige Zeiten wie die geplante Schulschließung im Rahmen der Eingemeindung 1971 bewältigte die damalige Grundschule. So erzählte die ehemalige Rektorin vom Schulstreik der Eltern, die damals mithalfen, die Schule zu erhalten. Bevor es die jetzige Gemeindehalle gab, wurde Sport nur auf dem Sportplatz getrieben. Dies war im Winter eine Herausforderung. Doch auch dieses Problem wurde aus der Welt geschafft: mit Sportgeräten aus Hochdorf und einem Ofen wurde kurzerhand der verfügbare Tanzsaal im Schloss zum Sportraum erfolgreich umfunktioniert.

Noch heute spricht Marga Heusner mit großer Leidenschaft und leuchtenden Augen von ihrer Arbeit und ihren zahlreichen Schülerkindern. Zur Familie Heusner selbst zählen heute zwei Töchter und zwei Enkeltöchter. Doch auch außerhalb der Schule war Marga Heusner stets ein aktiver Mensch. So begleitete sie ihren Mann Anton auf zahlreichen Busreisen und nahm dort oft die Rolle der Reiseleiterin ein. Ob mit dem Busunternehmen Weiss & Nesch oder mit dem Alpenverein – das Ehepaar Heusner sammelte zahlreiche gemeinsame Erlebnisse und sind noch heute aktiv unterwegs.

Text und Bild: Daniela Steinrode

27.01.2020 in Allgemein

SPD besucht Digital Hub Nagold

 

Die SPD Nagold war heute mit Marco AckermannCarl StaudMuhammed Ali ÖnerMarkus StrinzDaniel Steinrode sowie Daniela Steinrode zu Besuch im Digital Hub auf dem Nagolder Wolfsberg - Digital-Hub-Manager Patrick Walz und Jochen Protzer, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald WFG haben uns mit großer Begeisterung von ihrer Arbeit und ihren Erfolgen berichtet. #DigitalHub #Digitalisierung #Nagold #WFG #SPD #SPDNagold

20.01.2020 in Allgemein

Dr. Boris Weirauch hat in einem Brief an die Landesregierung Aufklärung darüber gefordert

 

KSK-Absetzgelände Haiterbach: Landesregierung bestätigt auf SPD-Anfrage im Landtag „Stillhalteabkommen" in Nagold zum Militärflugplatz 

 

Der SPD-Landtagsabgeordnete Dr. Boris Weirauch hat in einem Brief an die Landesregierung im Dezember Aufklärung darüber gefordert, ob die Förderungszusagen an die Stadt Nagold im Zusammenhang mit Elektrifizierung der Nagoldtalbahn und die Sanierung von Zellerschule und Otto-Hahn-Gymnasium in Höhe von 30 Millionen Euro mit der Auflage verbunden sind, sich nicht gegen das geplante KSK-Absprunggelände zwischen Nagold und Haiterbach zu positionieren. Nun hat ihm die Staatsrätin der Landesregierung für Bürgerbeteiligung, Gisela Erler geantwortet und klar gemacht, dass mit einer Förderung der Projekte der grün-schwarzen Landesregierung tatsächlich nur unter dem Vorbehalt einer Realisierung des KSK-Absprunggeländes zu rechnen ist. Erler verwendet in ihrem Schreiben gegenüber dem SPD-Abgeordneten ausdrücklich den Begriff „Kompensationsleistung“. 

 

 

20.01.2020 in Allgemein

Willy Teufel feierte seinen 85. Geburtstag

 

Das Vollmaringer Urgestein Willy Teufel kann auf 85 ereignisreiche Jahre in seinem Heimatort zurückblicken, in dem er sich vielfältig engagiert hat. Der Vorstandssprecher des SV Vollmaringens Ulrich Schick und die Schriftführerin Daniela Steinrode überbrachten die herzlichen Grüße des Sportvereins, in dem Willy Teufel eine prägende Rollte spielte und dessen Ehrenmitglied er heute ist. Vier Jahre lang hatte Willy Teufel im Hauptausschuss des Sportvereins mitgearbeitet und dann aus viel Freude am Skifahren den Skiclub und damit die heutige Wintersportabteilung gegründet. Auch Ortsvorsteher Daniel Steinrode gratulierte im Namen der Ortsverwaltung und beglückwünschte das Geburtstagskind ebenfalls mit einem Präsent. Von Beruf Gipser hatte Willy Teufel in Böblingen gelernt und in Ergenzingen gearbeitet, bevor er im Vollmaringer Ziegelwerk tätig wurde. Er ist auch seit 1967 Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr, wo er heute noch aktiv in der Altersabteilung ist. Seit 40 Jahren singt Willy Teufel im Männergesangverein Cäcilia. Hannelore Stollsteimer überbrachte im Namen des Gesangvereins dem Jubilar die Glückwünsche, dem sein Chor sehr am Herzen liegt.

Text / Bild: Daniela Steinrode

06.01.2020 in Allgemein

SPD fordert Stadt auf, in Sachen Wohnungsbau zu handeln – Nagold braucht einen gemeinnützigen Wohnungsbaubetrieb!

 

Mehrfach hat die SPD bereits beantragt, das Problem der Wohnungsnot in Nagold anzugehen und hat hierzu bereits verschiedene Vorschläge gemacht sowie mehrere Anträge gestellt. Leider wurden diese bisher von der Stadt nicht oder nur zu Teil umgesetzt. Für viele Menschen ist Wohnraum in Nagold jedoch heute schon nicht mehr bezahlbar, so die Nagolder Sozialdemokraten, so dass Handlungsbedarf bestehe.

 

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